how to develop own website

Blog: Hochzeitsgeschichten

Bilder-Serien von echten Hochzeiten mit kleinen Geschichten

Diana und Joel sind verliebt!

Strandhochzeit, freien Trauung im Ostsee-Resort Damp

Mut muss man haben, um so zu sein wie Diana und Joel. Keine Fassade für die Außenwelt, echt und authentisch und wahrhaftig! Ein Segen, so ein Brautpaar begleiten zu dürfen.


Beide sind Konditoren, beide waren schon einmal verheiratet und beide sind so glücklich, sich gefunden zu haben. Das strahlen sie mit jeder Faser aus und stecken Jeden um sich herum an. Der verregnete Himmel war allen egal!


Es war eine freie Trauung gemäß einer freien Kirche. Sie wirkte auf mich weniger aufgesetzt, als manchmal in den großen Kirchen.

Und so war die Liedauswahl auch anders und hat mich sehr berührt. Die Gäste waren auch dementsprechend offen, so dass wir auch bei den anschließenden Gruppen-Fotos eine menge Spaß hatten und spontan sein konnten.


Danach ging es zum Brautpaar-Shooting und die Beiden sind so süß miteinander umgegangen, wie zwei verliebte Teenager!


Danach gab es den Anschnitt der selbst-gemachten Torten und Küchlein. Zu guter Letzt, habe ich die Gäste Familienweise in einem Strandkorb fotografiert. Ein Standard am Museums-Schiff Damp.

Gothik-Hochzeit zwischen Eckernförde und Damp

Ines und Bastian und eine goßartigen Trau-Rednerin ergeben eine außergewöhnliche Hochzeit.

In Loose gibt es einen alten Bauernhof, auf dessen Außengelände sowie in der Fest-Scheune eine der wundervollsten Hochzeiten des Jahres 2019 gefeiert wurden. Weißes Brautkleid? Pustekuchen, wer braucht denn schon sowas? Moment... hatte überhaupt jemand ein weißes Kleidungsteil... nope! Gothik-Victorianisch war angesagt. Und was für wunderbare Leute. Natürlich, nicht aufgesetzt ganz pur!

So ungewöhnlich das Setting war, genauso ungewöhnlich ist auch die Kennenlerngeschichte von den zwei wunder-süßen, welche sich hier getraut haben. Nicht dass es jemanden was angeht, aber sagen wir mal so: Ines war noch im gesetzlich geschütztem Alter, als sie Ihrem Traumprinzen zumindest im Kopfe und im Herzen mit Haut und Haaren verfallen ist.

Ich weiß noch, wie ich früher so verliebt war, dass ich im Kopf ganz wuschig war, verwundbar und überfordert. In solchen Situationen weiß man nicht, wieso man dem Gegenüber derart verfallen ist.. aber Schicksal sorgte für die Beiden und sagte  "Ihr gehört zusammen":

Wie das Leben manchmal so spielt, musste Sie zig Jahre warten, bis der Prinz keine "ritterlichen Aufgaben" mehr zu erfüllen hatte und der Weg frei für seine wunderschöne Göttin war.

Herz-rührend, offen und authentisch erzählt von der (geheim-Tipp) hammer-tollen Traurednerin Simone von https://www.nerdlich-heiraten.de 

Ich bin verliebt in die Bilder und haben mich in meine Jugend zurück-versetzt gefühlt... damals hießen wir noch "Grufties" :-) aber genau wie wir wird heute noch "the Cure" gehört (beim Ausmarsch). Diese Hochzeit hat mich ermuntert, wieder mal ein Stück mehr "mir so zu genügen, wie ich bin". Ich danke Euch daher von Herzen für Eure Bauftragung!!!

Aus Respekt, hat sich das wundevolle Brautpaar entschlossen hier keine Bilder zu zeigen, wo Gästegesichter klar zu erkennen sind. Dazu gehören auch Rauchfackelbilder mit einer wunderschönen Trauzeuging, die leider nicht in meinen Kofferraum gepasst hat ;-)

Eine Strandhochzeit in Stein und Laboe

Wer aus Kiel kommt und am Strand heiraten möchte, fühlt sich hier richtig wohl!

Als ich die Anfrage von Christine und Lasse bekam, habe ich mich richtig gefreut, denn in Stein (Laboe) wollte ich schon länger mal wieder fotografieren. Denn der dortige Badesteg ist in der Hochzeitsfotografie richtig berühmt! Sehr bekannte Hochzeitsfotos wurden hier geschossen. Das liegt zum einen an seiner enormen Länge, mit der er auf die Ostsee (Kieler-Bucht) ragt. Aber vielmehr noch an den zwei nostalgischen Umkleidekabinen, wie es sie früher an den Stränden gab (diese funktionieren heutzutage als Schließfächer für Wertsachen).  Ich wollte mich aber nicht damit zufrieden geben, nur die Fotos dort zu machen, die man schon kennt. 

Und ich hatte leichtes Spiel, denn viele Ideen (Wünsche und Requisiten) brachten die beiden Verliebten mit ein. Obwohl dabei viele Bildideen schon vorher entstanden, haben die Zwei das Kunststück vollbracht, richtig natürlich zu sein. So durfte ich eine strahlende Braut und einen verliebten, gerührten Bräutigam fotografieren. Nach der Trauung, den Gruppen- und Brautpaarfotos ging es weiter nach Laboe, wo mit traumhaften Blick auf´s Meer gefeiert wurde. Auf dem Rückweg nach Eckernförde war dann auch in Kiel ausnahmsweise kein Stau und mit lauter Musik ging es fix zu meiner kleinen Tochter. Wie schön!

Eine Hochzeit in Bordesholm und Borgdorf-Seedorf!

Vom Getting Ready über den First Look, die kirchliche Trauung bis zur Feier

Wiebke und Nils haben sich über Ihren Beruf kennen gelernt, in dem sie zusammen in einem Wagen erst die beruflichen Grenzen und dann den Schaltknüppel überwanden und sich heftig ineinander verliebten. Ein Paar, bei dem jeder sofort das Gefühl hat: "Die gehören einfach zusammen". Die beiden sind so innig und verbunden, ein gutes Team eben. Erst im Job und jetzt auch schon seit geraumer Zeit im Leben. Das habe ich besonders beim "First-Look" gemerkt, wenn Braut und Bräutigam sich vor der Zeremonie zum ersten mal sehen.

Nils war so begeistert von seiner Frau und war sich nicht zu schade, das zu zeigen. Da bin ich dankbar für das Vertrauen. Traumhafte Foto am See und im Park Bordesholm! Die große Kirche in Borgdorf-Seedorf war wunderschön und die Hochzeitsgesellschaft mit vielen Freunden und Freundinnen eher unkonventionell. Ich meine, wer traut sich schon ein "Festival-Trinkspiel" auf dem Kirchenrasen zu spielen? Das war für die Fotos und die Stimmung herrlich.

Eine Hüpfburg an der Feier-Location durfte dann auch nicht fehlen!

Ein "Getting Ready" der Braut zwischen Neumünster und Kiel

Bei der Braut ist das Getting-Ready oft ganz anders als beim Bräutigam:

Es ist mehr "Girlie" oder auch "Glam" und dementsprechend ist der Bildstil auch mal anders oder wie hier die Belichtungstechnik. Dunkle Räume blitzt man reflektiert gegen die Decke mit einem Blitz, der auf der Kamera befestigt wird. Selbigen kann man aber auch frei im Raum positionieren und fernsteuern.

Bei diesem Shooting haben wir den Blitz auch als Gegenlicht genutzt, um den Raum weitestgehend abzudunkeln. Die Braut bemerkt das "Chaos" der Schmink-Utensilien etc. durch Ihre Aufregung nicht. Und genau das möchte ich der Braut durch diese Technik schenken. Der Blick wird auf das Wesentliche gelenkt.

Eine Hochzeits im Herbst in der Waldkapelle Louisenlund bei Fleckeby.

Auf der Taufe Ihrer Tochter überraschten Lea und Matti Ihre Gäste mit Ihrer Hochzeit.

Die Waldkapelle Louisenlund ist ein "verzauberter Ort". Mitten im Wald ohne Parkplätze oder geteerter Straße. Alt, vollkommen aus Holz und ohne Fernwärme oder Strom! Kerzen beleuchten den dunklen Raum. Eine tolle Herausforderung für einen Fotografen, ohne die Zeremonie ständig mit Blitzen zu stören.

Der Moment, wo die Taufe vorbei war, das Hochzeitsprogramm überraschender Weise herumgereicht wurde und erst damit den Gästen langsam klar wurde, das die beiden nun zusätzlich heiraten und zwei der Freunde zu Trauzeugen wurden... das war einzigartig und eine Tränengarantie!

Das war mit das schönste, was ich je erlebt habe.

Ab da hatte ich leichte Arbeit emotionale und authentische Fotos zu machen, musste aber zusehen meine Emotionen in den Griff zu bekommen. Nach dem Ausmarsch, den Gratulationen und den Gruppenfotos sind wir dann zu Dritt an die Schlei, auf das Geländer des Internats Louisenlund gefahren. Wir hatten nur eine halbe Stunde, die wir mit sorgfältiger Planung und professioneller Anleitung aber gut genutzt haben. Dann ging es zur Feier und dem leckersten Essen des gesammten Jahres. Die Dankesrede war nochmal ein emotionaler Höhepunkt. Wie aufrichtig und offen sich die Beiden bei Ihren Eltern für alles bedankt haben, was sie ihnen beigebracht haben! Toll, toll, toll. Danke, ihr Zwei!

Ein "Getting Ready" zwischen Eckernförde und Schleswig

Wunderschöne Frauen strahlen von innen heraus.

Christin bei ihrem "Getting Ready" zu fotografieren war eine Ehre und Freude. Ein einfacher Job sozusagen, weil Sie alles mitbrachte was sich ein Hochzeitsfotograf wünscht! Ihre Lebenserfahrung gab ihr die Gelassenheit. Ihre Selbstsicherheit gab ihr die Offenheit, alle Gefühle ungefiltert zu zeigen: Ob nun Glück, Spaß an den unvorbereiteten Unwägbarkeiten des Tages oder aber auch Rührung während der Zeremonie, alles zeigte sie ohne jede Scheu! 

Dies ergab eine spannende Mischung zwischen einer erwachsenen Frau und einer verliebten Prinzessin. Elegant und lustig! Bei Ihrem "Getting Ready" hatte sie Hilfe von drei Generationen und all diese Bilder mit den verschiedenen Situationen, Perspektiven in den unterschiedlich beleuchteten Räumen, schafften wir in ca. 30 Minuten. Wenn sich dann alle so gut verstehen und eine so tolle und entspannte Stimmung herrscht, ist mein Job um einiges einfacher.

 First Look: ein ganz besonderer Moment in Güby (bei Schleswig).

Zu Gast auf dem Gelände des Internats Louisenlundt

Was macht den "First Look" so besonders? Warum mit einer Tradition  brechen und sich schon vor dem Einmarsch in die Kirche, zum ersten Male sehen? Ganz einfach: Ihr habt so diesen wichtigen Moment nur für Euch, seid unbeobachtet und könnt ihn genießen! Wo weint Euer Traumprinz wohl eher? Wenn ihn alle Hochzeitsgäste beobachten oder wenn er mit dem Menschen, dem er am meisten vertraut, alleine ist? Wo bekommen wir wohl eher emotionale, einzigartige Fotos?

Nachdem wir mit zwei Fotografen die beiden "Getting-Ready´s" fotografiert hatten, wollte ich auch den "First Look" mit zwei Fotografen aus zwei Perspektiven festhalten, denn wir waren in einer ganz besonderen Location, wo eigentlich gar nicht fotografiert werden darf. Aber Karsten ging hier mal zur Schule und hat uns so die Tore geöffnet. Eine traumhafte, nostalgische Kulisse an der Schlei. 

Mein Kollege und ich hatten vorab die Location besucht und den Ablauf, den Weg und unsere Positionen genau besprochen.

Ich wollten dem edlen und disziplinierten Ambiente des Elite-Internat einen Kontrast entgegensetzen und unbedingt natürliche Bilder. Das Paar sollte möglichst wenig gestört werden und von uns mitbekommen. So haben wir Ihnen nur den Weg erklärt, sie ansonsten machen lassen und nur ganz sellten mal kurz angewiesen. Da man so aber auch nichts wiederholen kann, mussten mein Kollege und ich natürlich genau wissen, "wer-was-wann" zu tun hat, ohne dem Anderen in die "Schusslinie" zu kommen. Ein Segen, ein so tolles Brautpaar fotografieren zu dürfen! (Hier sind meine Bilder vom Shooting)

Bewertet mich bitte bei Google oder folgt mir bitte auf Instagram: