Getting-ready-Shootings sind ein ganz besonderes Geschenk für Euren Partner

Momente, die der Partner nicht mitbekommen hat, von Situationen, in denen Ihr unbeobachtet seid!

Ich würde gerne jedem Brautpaar in Schleswig-Holstein zu einem Getting Ready raten, aber es gehört viel Vertrauen dazu.

Aber bedenkt dabei bitte, ich fotografiere die letzten 45 Minuten (ungefähr) vom Getting Ready, wenn die Braut-Frisur und das Schminken fast fertig ist, komme ich dazu. Beim Man, wenn er die Hemdsärmel mit den besonderen Manschettenknöpfen zuknöpft. Wie viel zu sehen ist, bestimmt immer Ihr. Aber mal ganz nebenbei: Es wünschen sich gar nicht so wenige Bräute gerade bei der Gelegenheit, elegante Dessous-Fotos als Geschenk für Ihren Traumprinzen machen zu lassen!

Detailfotos vom Kleid, den Schuhen den Utensilien des Mannes und und und lassen so viel Mehr Erinnerungen bewahren. Die Kleinigkeiten, die man ehestem vergisst eben. Außerdem seid Ihr meist in dieser Zeit vor der Zeremonie mit guten Freunden zusammen. Erhaltet diese wichtigen Freundschaften in schönen Fotos. Ihr benehmt Euch auch ganz anders, als nachher, wenn die Hochzeitsgesellschaft Euch beobachtet. Es entstehen dadurch ganz andere Fotos!

Es sind lediglich 1-1,5 Std. mehr aber der Mehrwert für Euch ist so viel größer, versprochen!

Viebke und Fajar, ein Getting-ready bei Kiel

Zwei Reisende auf dem Schiff der Liebe

Viebke und Fajar sind ein besonderes Paar, denn wisst Ihr, wo die beiden meistens "Zuhause" sind? Auf einem Kreuzfahrschiff und dort haben sie sich auch kennen gelernt. Eine Beziehung, die also schon unter einen harten Prüfung stand, für Monate auf so engem Raum. Fajar kommt aus Thailand und lernt für seine "Göttin" deutsch. Er war vor der Hochzeit, deren zweiter Teil übernächstes Jahr in seinem Ursprungsland statt findet, noch nie in Deutschland. Ich kenne sein Gefühl, bin ich doch in früher Kindheit in die USA und fühlte mich als Fremder.

Er war diesen Tag also ohne seine Familie und hat das so mutig gemeistert. Er ist ein respektabler Mann, denn bei der Trauung liefen so viele seiner Tränen. Sich so dermaßen in der Fremde zu öffnen, verdient meinen höchsten Respekt! Die beiden lieben sich über alles, das war den ganzen Tag zu spüren! Der entgeisterte Blick, wo Vivians Vater für mich etwas aus meinem Auto holen wollte (seine Idee) und ich ihm den Schlüssel in die Hand drückte, führte zu dem neuen Firmenwagen: "Was, keine Fern-Öffnung?" Na ja, der alte Wagen fuhr irgendwann nicht mehr... aber trotzdem :-)

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